Glaube an die Bibel

Friede se mit euch
Ich habe mich in letzter Zeit ein wenig mit der Bibel beschäftigt und fragte mich dann, wieviel von der Bibel authentisch von Gott und welche Teile erfunden sind. Am Anfang dachte ich, dass ein Gottergebener nur den Evangelien folgen darf. Doch im Matthäus Evangelium wir die Wiederkunft Jesu thematisiert, was ein Wiederspruch zum Koran ist. Auch fragte ich mich ob die Psalme authentisch sind.
Auf hilfreiche Antworten freue ich mich und wünsche euch eine schöne Zeit.
Selam

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Friede Np07!

Wie bei den meisten Termini technici kommt es darauf an, was man unter dem jeweiligen Fachbegriff oder Namen versteht.

Das arabische Wort إنجيل Indschīl kommt im Quran mehrmals vor. Erklärt wird es im Quran als eine Offenbarung von Allah an Seinen Gesandten Jesus. Es handelt sich also um eine Offenbarung mit dem Namen إنجيل Indschīl, wobei dieses Wort laut arabischem Wörterbuch

البشارة او الخبرالمفرح

Al-bischā ra au al-khabar al-fufrih

gute Botschaft oder erfreuliche Nachricht

bedeutet, also Evangelium, was wiederum ursprünglich ein griechisches Wort ist.

Diese als إنجيل Indschīl bezeichnete frohe Botschaft besteht gemäß Quran aus der an Jesus gesandten Offenbarung.

Was uns in der Bibel präsentiert wird, sind aber vier Evangelien, die nach arabischem Wörterbuch und auch in der in Arabisch verfassten Bibel als العهد الجديد ´ahd al-dschadīd bezeichnet werden, also als Neues Testament. Diese vier Evangelien, die zwischen 50 und 100 Jahren nach dem Leben Jesu von den vier sogenannten Evangelisten Matthäus, Lukas, Markus und Johannes verfasst wurden und in Länge und Inhalt unterschiedlich sind, enthalten die Geschichte des Lebens und Wirkens Jesu und werden im Quran nicht erwähnt. Für mich ist klar, dass es sich bei diesen vier unterschiedlichen Lebensgeschichten nicht um die ursprüngliche Offenbarung Allahs handeln kann. Bemerkenswert an dieser Stelle ist, dass das sogenannte Thomas-Evangelium, das von den christlichen Kirchen nicht anerkannt wird, nur Aussprüche Jesu enthält, und zwar 114 an der Zahl und deshalb meines Erachtens eher als Evangelium im Sinne des Quran angesehen werden kann.

Salaam! Schalom! Friede!

Gunnar :green_heart:

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Selam Leute​:grin::heart:

Dieses Thema Rattert gerade auch Seit geraumer Zeit durch meinem Kopf. Was mich nicht loslässt ist, dass den Evangelien vom „Menschensohn“ gesprochen wird, diese Jedoch im Koran Strikt verneint wird.

Demnach: Ist eine Schrift Gültig, die so etwas Fundamentales im Koran wiederspricht, Gültig?

Salaam und Shalom Besi! :heart:

Der Begriff „Menschensohn“ erscheint in der Bibel nicht nur in Verbindung mit Jesus, sondern beispielsweise wird auch der Prophet Hesekiel mehrmals mit „Menschensohn“ angesprochen, wie etwa Hesekiel 2:1 oder 8:5. Im Aramäischen respektive im Hebräischen (Ben Adam/wörtlich: Sohn Adams) ist dies eine Bezeichnung für irgendeinen einzelnen Menschen. Deshalb hat man besonders in der Zeit des Humanismus die Eigenbezeichnung Jesu als Menschensohn in den Evangelien als eine Umschreibung für das Personalpronomen „ich“ interpretiert. Dieser Deutung folgen meines Wissens auch heutige Theologen. In diesem Sinne können wir also nicht von einem Widerspruch zum Quran sprechen, wobei ich jedoch daran erinnern möchte, dass ich die vier von den christlichen Kirchen präsentierten Evangelien sowieso nicht als Offenbarung Allahs betrachte.

Im Übrigen finden wir ja den dem hebräischen Begriff Ben Adam im Arabischen entsprechenden Ausdruck Banu Adam auch im Quran als Bezeichnung für das Menschengeschlecht allgemein, wo also jeder einzelne Mensch angesprochen wird. Beispiele hierfür sind 7:26,27,31,35 und 36:60. Der Begriff wird von arabisch Sprechenden auch im Singular (Ibn Adam) als Anrede benutzt, was man dann im Deutschen mit „Mensch!“ oder „Menschenskind!“ übersetzen könnte.

Was nun aber deine generelle Frage „Ist eine Schrift gültig, die so etwas Fundamentalem im Koran widerspricht, gültig?“ betrifft, so lautet meine Antwort: Jein! :slightly_smiling_face:

Generell: Nein!

Speziell: Ja!

Will sagen, wenn Aussagen im Alten Testament und in den Evangelien dem Quran nicht widersprechen oder im Quran nicht vorhanden sind, seinem Geist aber nicht widersprechen, dann kann man sie als Muslim auch als gültig bezeichnen. Nur Aussagen, die dem Quran eindeutig widersprechen, sind aus der Sicht eines Muslims als nicht gültig zu betrachten.

Salaam! Shalom! Friede!
Gunnar :green_heart:

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Selam Gunnar​:grin::heart:

Sorry, Ich hab da was Verwechselt bezüglich „Menschensohn“.:sweat_smile: Aber Gott wird im Evangelium tatsächlich „Vater“ genannt.

Es ist klar dass es gewisse Unterschiede in den Schriften gibt (wie z.B. die Bestrafung für Unzucht). Aber Gott…:

Er hat sich keinen Sohn zu sich Genommen

Noch hat er einen Anteilshaber an seiner Macht

Noch hat er einen Schutzherrn zu sich genommen

Wobei auch die Frage gestellt werden sollte, wieviel Prozent (geschätzt) im Widerspruch zum Koran steht. Meines Erachtens ist mehr als 80% nicht im Widerspruch, die im Lichte des Korans auch schnell festgestellt werden können.

Aus meiner Sicht auch wichtig die Gründung der heute bestehenden Christentums durch den „Buhari“ der Christen.

Wer ist denn deiner Meinung nach der Buhari der Christen? Vielleicht ein gewisser Paulus? :thinking:

Richtig. Paulus, der Schöpfer des Christentums, in theologischer, aber auch in organisatorischer Hinsicht. Von ihm stammen die ältesten Zeugnisse des Glaubens. Viele Briefe des Neuen Testaments werden auch ihm zugeschrieben. Er hat die Person Jesu, für die Gründung seiner neuen Religion vereinnahmt. (Minderheiten wie bspw die Eboniten, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ebioniten konnten sich nicht gegen ihn durchsetzen.)

In Johannes 20, 17 sehen wir bspw., dass Jesus lehrte, dass er weder Gott, noch der Sohn Gottes ist. Trotz der polytheistischen Lehre der Paulinischen Kirche, die einen Gott in einen fiktiven dreieinigen Gott mit widersprüchlichen multiplen Persönlichkeiten verwandelte, sind die Evangelien voller Verse, in denen die Gottheit Jesu abgelehnt wird. Siehe Johannes 5, 30; Johannes 7, 16; Johannes 7, 28-29; Johannes 12, 44-45; Markus 12, 29; Matthäus 7, 21.

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Hallo @Np07

Warum sollte das ein Widerspruch sein? Lies 43:61. Zudem Jesus nicht „einfach“ wiederkommt. Wenn Er kommt ist die Sache laut Bibel durch, denn er kommt dann um Gericht zu halten, genauer gesagt der Vater durch den Sohn.

Die Psalmen sind natürlich auch authentisch. Der Koran bestätigt sämtliche Schriften des 7 . Jhdts, die den Juden und Christen zu der Zeit vorlagen. Die Verse hatte ich schon mehrfach gepostet. Nur einige hier:

29:46 Und streitet mit den Leuten der Schrift nur in bester Weise, außer denjenigen von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: „Wir glauben an das, was (als Offenbarung) zu uns herab gesandt worden ist und zu euch herab gesandt worden ist; unser Gott und euer Gott ist Einer, und wir sind Ihm ergeben‘.“ (Siehe auch: 4:47)

2:136 Sagt: Wir glauben an Gott und an das, was zu uns (als Offenbarung) herab gesandt worden ist, und an das, was zu Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen herab gesandt wurde, und (an das,) was Moses und Jesus gegeben wurde, und (an das,) was den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von ihnen, und wir sind Ihm ergeben. (Siehe auch 2:285 und 3:84)

Der Koran bestätigt sämtliche Schriften des siebten Jahrhunderts. Die heutigen Texte sind noch viel besser ihrer Authentizität nach als die Schriften des 7. Jahrhunderts. Wenn du an der Bibel drehst, fällt dein Koran durch. Bibel „nur“ zu 80% ok? Dann: Juden und Christen können nicht nach der Bibel urteilen (zB 5:43, 5:47), deswegen gibt es dann keine Juden und Christen mehr. Deswegen dann auch keine Schriftbesitzer, keine Tora, kein Evangelium und was bedeutet das dann für den Koran? Der Koran fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen um das mal kurz zu umschreiben, was das für Folgen hat.

Die gesamte Bibel ist ihrem Inhalt nach ohne Probleme in Bezug zum Koran. Ich habe die Bibel dazu intensiv analysiert.

Paulus ist im Gegenteil viel besser aufgestellt zum Monotheismus als das Joh Ev. Es ist genau umgekehrt. Gerade das Joh Ev ist (zu Unrecht!) Ausgangspunkt für eine Trinität.

Weder Paulus noch Johannes stehen in Konflikt mit dem Koran. Die Paulusbriefe waren von Anfang an alle (!) kanonisch mit drinne und werden vom Koran anerkannt (alle Christen des siebten Jahrhunderts erkannten sämtliche Paulusbriefe an, Ebioniter nicht einen Buchstaben), deswegen ist dein Ebioniterargument haltlos (ich schneide dieses Thema nur kurz an, sonst würde der Text zu sehr in die Länge gehen).

3x schon den Text geändert. :slight_smile:

Du schriebst zuvor:
„(…)Wenn du an der Bibel drehst, fällt dein Koran durch.(…)“

Entscheide dich:
Akzeptierst du den Koran für dich oder nicht?

Du zitierst gerne 5:43; 5:47. Finde ich auch schön.

Dann solltest du aber auch die 2:59; 5:13; 5:41; 5:42; 5:43, 5:44; 7:162; 9:30 mitzitieren.

Ich halte nichts von Paulus.

Paulus ist der Schöpfer des Christentums, in theologischer, aber auch in organisatorischer Hinsicht. Er hat die Person Jesu, für die Gründung seiner eigenen neuen Religion vereinnahmt. In Johannes 20,17 sehen wir, dass Jesus lehrte, dass er weder Gott, noch der Sohn Gottes ist. Trotz der polytheistischen Lehre der Paulinischen Kirche, die einen Gott in einen fiktiven dreieinigen Gott mit widersprüchlichen multiplen Persönlichkeiten verwandelte, sind die Evangelien voller Verse, in denen die Gottheit Jesu abgelehnt wird. Siehe Johannes 5, 30; Johannes 7, 16; Johannes 7, 28-29; Johannes 12, 44-45; Markus 12, 29; Matthäus 7, 21.

Jeder Einzelne der sog. Buchbesitzer wird im Augenblick des eigenen Todes die Wahrheiten aus den Versen 4:156; 4:157 und 4:158 erkennen, insbesondere dass Jesus ein Gesandter Gottes war, und nicht ein Lügner oder eine Gottheit, der durch Paulus erschaffen wurde.

Es ist in diesem Zusammenhang festzustellen, dass die Mehrheit der Christen den Lehren des Paulus folgt, der ursprünglich ein Pharisäer war (Apostelgeschichte 23, 6) und der ungeachtet seiner Hinwendung zum neuen Weg seine Zugehörigkeit zum Volk der Judäer betonte (Apostelgeschichte 24, 14-19), insbesondere seine Treue zu den traditionellen Riten und speziell die pharisäische Vorstellung einer Auferstehung. Paulus ist die einflussreichste Persönlichkeit der Kirchengeschichte, da er bei der schriftlichen Verbreitung des christlichen Bekenntnisses vor allen eine tragende Rolle spielte (insbesondere erwähnenswert paulinische Theologie). Von ihm stammen die ältesten Zeugnisse des Glaubens. Viele Briefe des Neuen Testaments werden auch ihm zugeschrieben. Paulus, der Jesus nie begegnet ist, der aber intensive Auseinandersetzungen mit Petrus (sog. Antiochenischer Zwischenfall) und Barnabas hatte (Apostelgeschichte 15, 39; Galater 2, 11-14; 4, 10), insbesondere haben ihm auch die Jünger, die ihm entkommen waren, nicht vertraut (Apostelgeschichte 9, 26). Die Jünger wussten sicherlich, dass er ein Wolf inmitten von Schafen war. Sie wussten, dass er ein Pharisäer war, und sie kannten auch die wiederholte Warnung des Messias (Matthäus 16, 11-12; 23, 13-33; Lukas 12, 1-2). Es war der selbsternannte Jünger Saulus (Apostelgeschichte 26:16-19 ), der nachdem er seinen Namen in Paulus geändert hatte, auch den Namen der Anhänger Jesu änderte (Apostelgeschichte 24:5; Apostelgeschichte 11:26). Es war Paulus, der die polytheistische Dreifaltigkeitslehre begründete, die Geschichte des Opfers Jesu für die Erlösung schuf, Jesus zum Gericht auf die „rechte Seite seines Vaters“ hob, das geschriebene Gesetzbuch ans Kreuz nagelte (Kolosser 2:14) und damit Jesus entließ (Matthäus 19:16-19). Er verdrehte die Hauptbotschaft Jesu, die darin bestand, Gott allein anzubeten. Er verfluchte ihn auf listige Weise (Galater 3:13 und Deuteronomium 21:23), und er war in seiner Eigenart heuchlerisch (1. Korinther 9, 20-22). In der Tat ist es nicht Jesus, der Sohn der Maria, sondern es ist dieser zweifelhafte Charakter, dem die Mehrheit der Christen folgt. Viele westliche Theologen und Historiker teilen daher den Schluss, dass das heutige Christentum das Produkt des Paulus ist. Im Neuen Testament erscheinen übrigens die Pharisäer in einigen Teilen als Gegner Jesus: Jesus übte harte Kritik daran, dass sich die Pharisäer, die sich auch als eine gesellschaftlich-religiöse Elite verstanden, zwar den genauen Wortlaut des Gesetzes erfüllten und auf dessen strenge Einhaltung sahen, aber den Sinn hinter den Gesetzen nicht beachteten: „Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ (Matthäus 5, 20).

Lekum dinukum ve liye din.

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Kenne ich alle. Hilft deinen Argumenten nicht. Nehmen wir nur den ersten Vers (2:59) dazu als Fallbeispiel:

In 2:59 geht es um leugnende Juden, die ihre Tora falsch wiedergeben. Es steht auch:

3:93 Alle Speise war den Kindern Israels erlaubt, mit Ausnahme dessen, was Israel sich selbst verbot, ehe die Thora herabgesandt war. Sprich: „Bringt also die Thora herbei und leset sie, wenn ihr wahrhaft seid.

Wenn du die Tora als Schrift für verfälscht hälst und nicht nur als mündliche falsche Wiedergabe verstehst, geht 3:93 (als nur ein Bsp) unter. Die Tora wird in 3:93 als Autorität gehandelt. Es kann sich also in 2:59 nur um eine falsche mündliche Wiedergabe handeln. Du müsstest sonst zwingend abrogieren. Auch alle anderen erwähnten Verse halten einer kontextuellen Prüfung nicht stand.

Ehrlich gesagt bin ich glücklich darüber, sonst wäre ich interessiert an deinen Argumenten.

Laut Bibel wurde Paulus von den Aposteln Jesu anerkannt. Alle seine Schriften waren von Anfang an kanonisch. Jeder Kirchenvater, jede Quelle bestätigt das.

Trinität ist ein weiterer Hauptschwerpunkt bei mir. Lies mal Joh 1:1 und Joh 1:14. Die Trinität gründet hauptsächlich (zu Unrecht) auf das Joh-evangelium, nicht so auf die Paulusbriefe (außer Phil 2:5). Jesus ist Gott weil Gott durch den Sohn handelt. Es geht dabei nicht um Jesus selbst. Jesus ist Stellvertreter Gottes, nicht Gott selbst. Deswegen kann man, das nennt man im Joh ev „Bildersprache“, Jesus mit Gott bezeichnen. Das ist nichts neues in der Bibel. Auch Mose wird Gott genannt. Damit ist aber nie gemeint dass er Gott selbst ist, nur dass er ihn vertritt, sein Wort weitergibt. Genauso auch im Koran. Da steht: Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Gott gehorcht. Niemand macht dabei den Gesandten Gott gleich seiner Autorität nach. Ein Sohn Gottes der Bibel hat nichts mit dem kritisierten Sohn Gottes des Koran zutun. Bitte studiere deine Bibel gründlicher.

Theologisch schwache Leistung. Als Monotheist sage ich auch dass Jesus Gott war. Moses war es auch. Warum? Genauso wie im Koran - weil Gott durch die Gesandten agierte. Es ist kein Widerspruch zum Koran. Es geht dort um biblisch erwähnte Bildersprache. Niemand macht in der Bibel Jesus mit dem Vater gleich. Das wäre biblisch nicht haltbar. Habe ich auch oft diskutiert. Du kannst da nichts für dich holen. Aber bitte. Zitier mal den „bösen“ Paulus an einem Beispiel.

Er ist ja auch an die Heidenchristen gesandt und nicht primär zu Judenchristen.

Stimmt so nicht. Jesus erschien Paulus in Damaskus. Petrus und Paulus hatten keine Reibungspunkte. Petrus bestätigt die Theologie aus Gnade, die Paulus am Herzen lag. Der A. Zwischenfall wurde insgesamt durch alle Apostel zusammen beigelegt. Petrus wurde zurecht von Paulus kritisiert. Das war nur ein Einzelfall, der hier keine Relevanz hat. Paulus wurden die Heidenchristen verantwortet und Petrus die Judenchristen (Gal 2:7). Barnabas und Paulus haben sich getrennt wegen einem Mitgefährten. Das ist theologisch irrelevant. Hilft deinem Argument nicht weiter. Das hat mit unserem Thema nichts zutun. Du lenkst ab mein Lieber :wink:

Apg 9,26 ist sinnlos zu erwähnen da man ihm später voll vertraute. Er hatte die Begegnung mit Jesus. Vorher verfolgte er die Gemeinde Jesu. Du nimmst hier Dinge völlig aus dem Zusammenhang. Lies mal auch was du an Versen anführst.

Völlig falsch. Die Trinität existierte erst ab ca dem 4. Jahrhundert. Fing erst allmählich nach Tertullian an. Paulus hierarchisiert Jesus mehrfach unter Gott in der Bibel. Du redest dahingehend quatsch.

Ja?! Weil Paulus „der“ Heidenchristenmissionar schlechthin ist?! :joy: :joy: :joy:

Langweilig. Das Mt Ev ist Judenchristlich. Paulus Briefe sind primär an Heiden. Hilft dir hier nicht weiter Paulus und das Gesetz gegenüber zu stellen. Das sind Anfängerfehler. Paulus hat das Gesetz Christi für die Heiden aufgestellt. Judenchristen halten sich auch nach Paulus weiter ans Gesetz. Dafür ist Petrus zuständig.

Langweilig. Gal 3:13 ist Bildersprache. 1 Kor 9, 20-22 auch langweilig. Hält dem Kontext nicht stand. hat mit Heuchelei nichts zutun. Er selber war weiterhin Jude und musste theologisch ohnehin zuerst zu den Juden dann zu den Heiden - auch als Heidenchristenapostel. Dein 1 Kor 9,20-22 Argument zeigt nur deinen Fanatismus, mehr nicht. Es zeigt wie abwertend du mit der Bibel umgehst. Aber gut. Mehr habe ich auch nicht erwartet.

Halten wir fest: du hast deine Bibel nicht studiert und deswegen habe ich deine Argumente auch nur geringfügig beantwortet. Du hast meine koranisch basierten Argumente nur ansatzweise erwähnt. Sie stehen weiterhin im Raum. Bevor du uns eifrig unerfahren die Bibel erklärst, versuch doch erst mal den Koran ohne Widersprüche zu halten.

hinzugefügt zum vorherigen Post

Danke für deine informative Fleißarbeit, Sue!

Ich neige hinsichtlich deiner Einschätzung von Paulus auch zu deiner Ansicht.

Ich war mal mehrere Wochen (als ich" frischer Muslim" war) besuchsweise in einem Benediktinerkloster und habe am religiösen Leben der Mönche teilgenommen. Ich war auch sehr beeindruckt von ihrem Wissen und davon, dass sie mich als Muslim tolerierten und beispielsweise meiner Bitte entsprachen, mir (aus Glaubensgründen!) kein Schweinefleisch zu servieren. Ich hatte viele interessante und sachliche Gespräche mit ihnen. Nur als ich es bei einem etwas älteren Mönch, zu dem ich eigentlich auch guten Kontakt hatte, während eines Gespräches wagte, auch nur andeutungsweise die Glaubwürdigkeit des Paulus in Frage zu stellen, wurde er zu meiner Überraschung wirklich richtig fuchsteufelswild und verließ das Zimmer und knallte richtig heftig die Tür hinter sich zu. Ich bin dann zum Vater Abt gegangen und habe ihm den Vorfall geschildert und um Entschuldigung gebeten, falls ich in ein Fettnäpfchen getreten sein sollte. Er beruhigte mich aber und meinte, der besagte Mönch sei eben sehr strenggläubig und glaubte wohl, sich angegriffen fühlen zu müssen, und ich sollte mir keine weiteren Gedanken über den Vorfall machen und ich sei auch weiterhin herzlich willkommen, sollte aber das Thema gegenüber dem Bruder nicht mehr zur Sprache bringen.

Das Thema Paulus scheint also für Christen in der Tat ein wichtiges und auch sensibles Thema zu sein. Ob ich allerdings deiner Äußerung, die Mehrheit der Christen folge nicht Jesus, sondern diesem zweifelhaften Charakter, zustimmen kann - das weiß ich nicht, weil ich darüber zu wenig Kenntnis habe.

Hast du denn schon mal mit Christen über Paulus diskutiert und entsprechende Erfahrungen gesammelt?

Nochmals vielen Dank für deine ausführliche Darstellung und bis denne und Salaam und Schalom!
Gunnar :green_heart:

Paulus ist laut Bibel auch weiterhin Pharisäer, hielt sich auch weiterhin an das Gesetz bei Juden.

Damaskuserlebnis leugnen?

Petrus wird bei dem Zwischenfall nicht mal kommentiert. Barnabas auch nicht. Das war nur ein minimaler Fehler von Petrus und Barnabas den Paulus zurecht ansprach. Petrus, Barnabas und Paulus werden an keiner Stelle als Widersacher gesehen. Sagt für uns nichts aus.

Nur als Barnabas und Paulus sich wegen einem Mitglied trennten (das hat aber mit der Theologie nichts zu tun! Das war eine persönliche Sache!), mehr nicht. Das spielt hier keine Rolle. Du verwässerst völlig die Thematik!

Das ist selektiv die Bibel lesen. Niemand bestreitet dass man Paulus anfangs nicht traute. Das steht auch in der Bibel. Später wurde er aber Apostel, und zwar durch die „Säulen“ der Apostel! HALLO! BIBEL LESEN! NICHT VERWÄSSERN! du verwässerst die ganze Thematik! :wink:

Das erst mal dazu. Als kleine Ergänzung.

Ich stelle in deinen Äußerungen ein erhöhtes Maß an Unsachlichkeit, was sicherlich auch emotional ausgelöst wurde bei dir.

Auf Rat von @Regine und @OASE und werde mich daher kurz fassen und den Koran zitieren:

Ich habe mehrfach ein Vers zitiert:

لَكُمْ دِينُكُمْ وَلِيَ دِينِ

Lekum dinukum ve liye din. (Das ist übrigens die Schreibweise meiner Muttersprache: türkisch; zur Info :slightly_smiling_face:)

In deutscher Sprache für Dich:

"Euch eure Religion und mir meine Religion."

(109:6)

Das ist ein Grundsatz meiner Religion.

Die Gottergebenheit ruft die Menschen zum Frieden, zur Ehrlichkeit und zur Anständigkeit auf, aber auch dazu, sie vom Schlechten umzustimmen (vgl. 3:110).

3:105 Seid nicht wie diejenigen, die sich spalteten und entzweit waren, nachdem ihnen die klaren Beweise gekommen waren. Eine große Bestrafung ist für sie.

Siehe dazu auch 6:159; 6:169.

Ich kommentiere diese Verse nicht weiter. Du weisst, was ich meine.

DER KORAN IST OHNE WIDERSPRÜCHE
Die göttliche Offenbarung, an dem nicht ein Zweifel besteht (vgl. 2:2) kann durch keine Macht außer Gott (vgl. 10:37) ohne ein Widerspruch (vgl. 4:82) hervorgebracht werden (vgl. 17:88).

Als Beispiel für die Vollkommenheit des Korans will ich dich auf 19 hinweisen, was 1974 entdeckt wurde. Ein gewisses mathematisches Grundverständnis hierzu ist aber unerlässlich. Vielleicht kann @Gottergebener sicherlich was dazu beitragen. (Dieses Beispiel ist vielleicht nicht für dich zielführend, denn du vertrittst ja die Auffassung, dass der Mensch empirisch ist, also ohne Logik. Aristoteles wird sich durch diese Aussage sicherlich mehrfach im Grab umgedreht haben :slightly_smiling_face:)

MUSHRIK
Du weisst was ein Muschrik, auch Mushrik (Singularform: arabisch مشرك, mušrik; Pluralform: arabisch: مشركون, mušrikūn, muschrikūn) ist? Es ist ein Begriff aus dem Vokabular des Korans, der denjenigen bezeichnet, der Gott andere Gottheiten beigesellt (Schirk). Schirk ist verboten, vgl. auch 17:111, 25:2, 18:26, 40:12, 18:38, 18:42, 18:110, 24:55, 10:18, 30:31, 10:66, 6:14, 6:40, 9:31.

Im Lichte dieser Verse sage ich zu deinem Satz (erfreulich übrigens, dass du endlich Farbe bekennst)

ZITAT ANFANG
"Als Monotheist sage ich auch dass Jesus Gott war."
ZITAT ENDE

dass zunächst dieser Satz in sich widersprüchlich ist (Monotheismus aber dann Gottheit, und das alles in der Vergangenheitsform ???) und ein klassischer Fall des „Shirks“ ist.

Jesus ist tot (bereits vor der Kreuzigung), und er wird nicht mehr zurückkommen. Genauso auch alle anderen Gesandten, die in meiner Religion gleich behandelt werden müssen.

Lā ilāha illā ʾllāh(u) (arabisch: لا إله إلا الله, türkisch: la ilahe illallah, deutsch: „Es gibt keinen Gott außer Gott“)

6:56 Sag: „Zweifellos ist es mir verboten, denen zu dienen, die ihr anruft anstatt Gott.“ Sag: "Ich folge nicht euren Neigungen, sonst würde ich vom Weg abkommen und würde nicht von den Geführten sein."

(siehe auch 42:52; 93:7)

Jeder Einzelne hat aber die Wahlfreiheit eine Entscheidung zu treffen (vgl. 18:29): so auch Du, Ich und der Rest der Welt.

Diejenigen, die sich bewusst dafür entschieden haben nicht zum Glauben zu gelangen, werden auch die Zeichen Gottes nicht erkennen können (vgl. 7:146), weil auch ihre Herzen und ihre Ohren versiegelt sind und vor ihren Augen ein Vorhang liegt (vgl. 2:7). Sie werden diese Zeichen als eine offensichtliche Täuschung (vgl. 6:7) zurückweisen.

6:110 Wir bringen ihre Herzen und ihre Blicke durcheinander, so wie sie erstmals nicht anerkannt hatten, und lassen sie zurück, dass sie in ihrer Idolisierung (Überheblichkeit) (blindlings) umherstolpern.

Mehr zur Versiegelung des Herzens findest du übrigens hier, vgl. 2:7; 2:17; 2:88; 4:155; 7:100; 7:101; 10:74; 16:108; 30:59; 40:35; 42:24; 45:23; 63:3.

2:7 Gott hat ihre Herzen und ihre Ohren versiegelt. Vor ihrem Blick ist eine Hülle. Und für sie ist eine große Bestrafung.

Ausschließlich als logische Folge seiner vollständig freien Entscheidung bleibt der Mensch taub und blind gegenüber der Wahrheit und ist damit auch unempfänglich für die göttliche Offenbarung, vgl. auch 17:46, 18:57, 40:35, 45:23, 83:14. Siehe auch 2:9.

3:200 Ihr, die anerkennt, seid geduldig, ruft zur Geduld auf, bleibt vereint und seid achtsam vor Gott. Vielleicht werdet ihr erfolgreich sein.

2:165 Es sind unter den Menschen einige, die Ebenbürtige anstatt Gott halten, und ihnen dieselbe Liebe erweisen wie Gott. Aber diejenigen, die anerkennen, haben Intensität in ihrer Liebe zu Gott. Wenn diejenigen, die Unrecht tun, angesichts der Strafe nur sehen würden, dass in der Tat alle Macht zusammen bei Gott ist, und dass in der Tat die Strafe Gottes in Intensität ist.

Am Tag der Auferstehung wird Mohammed sagen, dass seine Gefolgschaft den Koran als etwas betrachtete, das gemieden werden musste, vgl. 25:30. Mohammed, Jesus und andere (bspw. auch der Pharao als der falsche Gott, vgl. 43:51) werden diejenigen zurückweisen, die sie auf verschiedene Weise vergöttert haben: Und wer ist mehr im Irrtum, als derjenige, der statt zu Gott, zu Wesen betet, die ihn bis zum Tag der Auferstehung nicht erhören und die Gebete ihrer Verehrer nicht hören, vgl. 46:5.

Und wenn diejenigen, die dem einen Gott andere Gottheiten beigesellt haben, ihre Teilhaber sehen, sagen sie: "Herr! Das sind unsere Teilhaber, zu denen wir gebetet haben, statt zu dir. Dann richten die Teilhaber das Wort an sie, indem sie sagen: "Ihr lügt"
(16:86)

Ähnlich auch in der Bibel:

"Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!", vgl. Matthäus 7, 22-23.

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Dufte Beitrag, Sue - so wie wir es von dir gewohnt sind. Chapeau!

Was aber deine Äußerung „Jesus ist tot (bereits vor der Kreuzigung)“ betrifft: Ick bin baff! Worauf stützt du deine Worte „bereits vor der Kreuzigung“? :thinking:

Salaam und Schalom!
Gunnar :green_heart:

Nee da ist gar nichts dufte bei. Thema verfehlt würde ich sagen. Ich schreibe jetzt dazu was…kannste gleich lesen :wink:

Du brauchst dich nicht kurz fassen. Du musst erst mal genau lesen was in der Bibel steht anstatt Dinge zu schreiben die biblisch so gar nicht haltbar sind. Du hast einen 3 Kilometer langen Text aus dem ganzen NT geschrieben. Ich habe dabei nur oberflächlich und unter Zeitdruck geschrieben weil das schlichtweg viel zu viele (falsche!) Punkte waren, die du angeschnitten hast. Ich kann nicht mehrere Stunden für dich meine Zeit am PC opfern. Ich fordere dich aber heraus. Bring doch immer nur ein konkretes Beispiel wo du Probleme mit der Bibel hast, dann sprechen wir kurz darüber. Ansonsten hast du meinen Text offen gelassen. Mich interessiert dabei nicht wer dir was geraten hat, sondern ob du stichhaltige Gegenargumente bringen kannst oder nicht. Und das hast du an keiner Stelle.

Es geht aber ums Arabische. Ein Araber sagt nicht „e“ sondern „a“. Du kannst doch im Türkischen Allah sagen. Warum kannst du dann nicht, vor allem in Deutschland, das Arabische richtig ausdrücken? Gut du bist daran gewöhnt. Ein Araber wird sich dennoch wundern was du von ihm willst. Es bleibt weiterhin falsch „a“ mit „e“ zu bezeichnen.

Ich weiß dass der Koran ohne Widersprüche ist. Wenn du allerdings an der Bibel drehst bekommt der Koran Widersprüche. Du bist da nicht auf das Argument eingegangen. Es bleibt dabei: Die Tora muss koranisch authentisch sein (3:93, 6:154) ansonsten musst du abrogieren. Das ist dein Problem, nicht meiner.

Zuerst sagst du der Koran hat keine Widersprüche, jetzt sagst du dass die letzten beiden Verse in Sure 9 verfälscht sind? :wink:

Natürlich ist Jesus Gott und nein das ist kein Schirk, denn wenn ich sage dass Jesus Gott ist, meine ich damit dass Gott allein durch Jesus redet und handelt. Deswegen steht im Joh Ev dazu dass der Sohn nichts von sich aus tun kann, sondern nur was der Vater ihm zeigt. Es geht dabei also nur um Gott-Vater allein, nicht um einen wesensgleichen Jesus. Deswegen sagt Jesus auch:

Joh 12,44 Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat

Der Begriff Gott (Elohim) wird in der Bibel für viele benutzt. An keiner Stelle ist gemeint dass jemand gleichauf mit Gott ist. Jesus ist Sohn Gottes. Es steht:

Psalm 89:7 7 Denn wer im Gewölk gleicht dem HERRN, ist dem HERRN ähnlich unter den Söhnen der Götter?

Des Weiteren jeder Christ wie Jesus werden soll und wenn Jesus unerreichbar wie Gott wäre, wäre das unmöglich.

Zum 19er code:

„Wir haben ausschließlich Engel zu Höllenwärtern (ashaaba n-naari) gemacht. Und wir haben ihre Anzahl nur zu einer Versuchung für diejenigen gemacht, die ungläubig sind, damit diejenigen, die die Schrift erhalten haben, sich überzeugen lassen würden und diejenigen, die gläubig sind, sich in ihrem Glauben, bestärken lassen würden und (damit) diejenigen, die die Schrift erhalten haben, und die Gläubigen nicht Zweifel hegen würden und damit diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, und die Ungläubigen sagen würden: „„Was will denn Allah mit einem solchen Hinweis (mathal)?““ So führt Allah irre, wen er will, und leitet recht, wen er will. Über die Heerscharen deines Herrn weiß nur er (selber) Bescheid. Es ist nichts anderes als eine Mahnung für die Menschen (baschar).“

Bring mir mal zum 19er code auch nur einen Christen der durch die Schrift (Bibel!) etwas vom 19er code abgewinnen kann, dann komm wieder. Der 19er code ist eine unwissenschaftlich bewusst herbeigeführte statistische Augenwischerei, der Koranverse leugnet und den Vers 74:31 bewusst untergräbt. Schade dass du dich dazu verführen hast lassen.

Das Thema hatten wir hier schon mehrfach. Die Bibel bestätigt durchgehend im ganzen NT dass Jesus gekreuzigt wurde. „Dein“ Koran sagt den Christen, dass sie nach dieser Bibel urteilen sollen:

5:47 Die Leute des Evangeliums sollen (nun) nach dem entscheiden, was Gott darin herabgesandt hat. Diejenigen, die nicht nach dem entscheiden, was Gott (als Offenbarungsschrift) herabgesandt hat, sind die (wahren) Frevler.

Du würdest doch niemals einen Koranvers leugnen oder? Deswegen musst du hier erst mal zugeben dass es die Kreuzigung gegeben haben muss. Jetzt kommen wir zum Koran.

Dass Jesus nicht gekreuzigt wurde, sondern „es erschien ihnen so“ meint einfach nur, dass Jesus von dem damaligen bösen Teil der Juden nicht zur Kreuzigung gezwungen wurde, sondern das Jesus Gottes Schrift erfüllt hat, wie es mehrfach in der Bibel steht. Wenn also die bösen Juden (es gibt wie bei Muslimen auch gute Juden) im Koran zu Mohammed sagen:

„Wir haben den Messias gekreuzigt!“ sagt der Koran: „Nein, sondern wir wollten das so. Es kam euch deshalb nur so vor.“

Das bedeutet, dass die Kreuzigung natürlich geschah. So gibt es auch keine Widersprüche zwischen Koran und Bibel.