" Tayyib" ( rein/ ethisch/gut)

Es gibt KEIN:
nach dem Kochen/Braten/Grillen/Zubereiten von Körper Teilen
bei Tieren,
es gibt KEIN Stück Fleisch was kein Blut mehr aufweist,
sagt die Wissenschaft beweislich !
Bei der Zubereitung vom Fleisch verdunsten
diese Restpartikel vom Blut und es wäre erlaubt
dieses Fleisch zu essen,sagen Wissenschaft Gegner,
auch wenn noch Restpartikel Blut vorhanden sind.
Wenn das so ist bräuchte man nicht schächten,
da Blut ja sowieso verdunsten tut bei der Zubereitung.
Aber im Blut sind noch weitere Proteine enthalten,
die unter der Einwirkung von Hitze denaturieren.
Das ist eine Form von Gerinnung,
bei der sich die dreidimensionale Struktur der Eiweiße verändert
und sie fest an den Organen und Fleischfasern haften.
Wenn Blut auf Textilien gerät, dann lautet die oberste Regel:
Je früher man den Fleck auswäscht, umso besser.
Solange das Blut noch flüssig ist, sind alle seine Inhaltsstoffe in Wasser gelöst,
und das rote Hämoglobin ist in den roten Blutzellen eingeschlossen.
Es kann mit kaltem Wasser Fast rückstandsfrei herausgewaschen werden,
so das man es nicht mehr mit dem Auge sehen kann.
Von einer z.B.Tischplatte lässt sich Blut abwischen,
rückstandsfrei wenn die Tischplatte nicht aus Naturholz besteht.
Eine gelackte behandelte Tischplatte deren Oberfläche
keine Naturfasern mehr aufweist.ist nur dann
rückstandsfrei von Blut zu reinigen,
ohne dass Restpartikel forensisch (nachweislich)
erhalten bleiben.
Über ein Dutzend Möglichkeiten gibt es,
Restpartikel Blut nachzuweisen,
auch wenn man diese Partikel nicht mehr mit dem Auge sehen kann
im Fleisch und Textilien und in Natur Holztischplatten usw…
Das noch so kleinste Element vom Minimum,
der Restpartikel vom Blut,
diesen als vorhandenen Wert anzusehen,
dass kann die Mordkommision und die Wissenschaft
nachweislich

Ich glaube an meine Logik ,
was die Anatomie des denkens darstellt.

Kein Tier blutet vollständig aus, nicht ohne
und nicht mit Betäubung. - Wenn es Juden und Muslimen
so ernst nehmen würden mit den Vorgaben
ihrer Religion, dann dürften allesamt kein Fleisch essen.
Jede Tierleiche, geschlachtet/geschächtet mit Betäubung
oder ohne, enthält immer eine Restmenge Blut.

Ein starker Blutschwall zu
Beginn des Blutentzug
wurde in früherer Zeit als
Hinweis auf ein gesundes Tier
angesehen, da man davon ausging, dass
es bei kranken oder erschöpften Tiere
zu einem verzögerten Blutaustritt
kommt.
Kontrolle des Entbluteerfolges bei Tieren ?
Schlecht ausgeblutetes Fleisch ?
Das Ermitteln von einem Blutgehalt
bei Fleisch erfordert eine Kontrolle.
Es gibt unzählige Meßverfahren wie dieses stattfindet.
Es gibt keine Methode, bei der man ein Tier so tötet,
dass am Ende keine Blut-Restpartikelchen da sind.
Es gibt Muslime (Yusuf Calkara) die sagen,
Restblut im Fleisch dürfen wir verzehren.
Juden dagegen ist selbst das untersagt.

Hilfsmethoden zur Bestimmung
der Ausblutungsgrade:

Fließpapierprobe und Fließpapier-Plexiglaskompressions-
verfahren

Hämoglobin-Bestimmung
mittels Haemometer nach Sahli

Hämoglobin-Auslaugprobe

Löfflerblau-Karbolfuchsin-Verfahren

Hämoglobin-Pseudoperoxidase-Probe
mit Guajaktinktur

Natronlauge-Kochprobe

Hämoglobin-Gehaltsbestimmung nach Farbskala

Zylinder-Pressverfahren

Malachitgrün-Hämoglobin-Test

Ausblutungsindex

Erythrozyten-Zählverfahren

Mikroskopisches Nachweisverfahren

Hämoglobin-Diffusionstest

Lab*-Farbmessung mittels Chromameter

Spezifische Verfahren zur Hämoglobin-Bestimmung

Aussalzverfahren und weitere photometrische
Nachweismethoden

Isotopendiagnostik

Elektrophorese

Isoelektrische Fokussierung

Gelchromatographische Verfahren

Ein vollständiger Blutentzug während der Schlachtung
ist auch bei best-möglicher technischer Durchführung mit
keinem Entbluteverfahren zu erreichen.

Der Ausblutungsgrad des Fleisches ist von einer
Reihe von Faktoren abhängig.
Dabei spielt vor allem die Schlachttechnik
eine maßgebliche Rolle.
Das bedeutet,das immer Blut vorhanden bleibt,
mehr oder weniger an Grad oder Partikel.

Im Islam wird der Körper als ein Geschenk gesehen
und sollte mit Respekt behandelt werden.
Nur wer zu seinem Körper gut ist,
kann auch Gutes wieder zurückgeben.
Auch im Koran steht:
„Esset von guten Dingen, die Wir euch bereitet haben.“
Überträgt man dies auf die heutige Zeit,
dann muss man sich seine Nahrung
in dieser monströsen Industrie sorgfältig aussuchen.

Muslime die Gottes fürchtig sind achten ohnehin auf " Tayyib" ( rein/ ethisch/gut)
und verzichten auf das Industrie missbrauchte „Halal“
welches nur noch dazu dient
das Gewissen der Konsumenten frei zu halten!!!

Entmenschlicht gequält gefoltert
bedeutet gefühllos herzlos
viehisch.
Viehisch hat die gleiche Synonyme wie für Menschen.
Das Unmögliche dass das Mögliche bewegt.
Ent-tierlichte Tiere werden
vom Menschen ent-tierlicht
und hat seine anima verloren.
Das Mitgefühl aus der gemeinsamen gemeinschaftlichen Vergangenheit
sind verloren gegangen.
Tiere tragen aber zur Menschwerdung bei.
Die abgestuften Grade der Verwandtschaft reichen zurück bis in die fernste Wurzel des Lebens (Gene,Erbgut).
Der Grad der Verwandtschaft nimmt uns in die Verantwortung,was andere Kulturen längst getan haben.
Eine strikte Trennung von Mensch und Tier ist nicht länger zu rechtfertigen.
Das Tier gibt es ohne-hin nicht,
sondern mit uns.
Den wahrhaft humanen Zustand werden wir erst dann erreichen,wenn wir unsere Stellung in dieser gemeinsamen Welt, bewusst geworden ist.
Der Mensch und das Tier sind Gefährten
und keine Konkurrenten.
Wer keine Beziehung zum Tier hat
wird es ohne Not essen.
Bedürfnisse der Tiere
in der Mensch-Tier-Beziehung
sind der Themenschwerpunkt.
Eine Bedürfnisbefriedigung
geben bedeutet sämtliche Mängel beheben ein
Schadensvermeidungskonzept
herrzustellen.
Ihr Fluchtverhalten,
die Beseitigung ihres Hungers,
Raum schaffen zur körperlichen Funktionalität usw.zum Erreichen ihrer Bedarfsdeckung
ist die Aufgabe des denkenden Menschen.
Das ergibt dann eine Schadensvermeidung,
durch Handlungsabläufe vom Menschen.
Die Befindlichkeiten von Tieren
spiegeln den Versorger,
entweder positiv oder negativ.
Wer also Baby Lämmer
essen tut,daneben stehend die Mutter,
kann kein positiver Versorger sein von Tieren,
kein Schadensvermeider sein,
und deckt den Bedarf als Bedarfsdeckung gegenüber dem Mutter Tier in keinster Weise.
Er ist Schadensverursacher
wäre die Stressantwort von der Mutter,
der ohne Bedürfnis/Not,
die Befindlichkeiten von Tieren
außer Acht lässt.
Das Menschenkind am Tisch
mitsitzend ist Mitwirkend geworden am Unrecht,
und ihm wird so beigebracht,
die Essen Tradition weiter auszuführen.
Die Aktivität beteiligter Hirngebiete,
bringt eine Verhaltensänderung gegenüber
Tieren mit sich,beim Menschen.
Wer davon überzeugt ist,
das Tiere ähnliches erleben wie
Schmerz Angst (durch Babyentführung Zwangsbesamung bzw.Vergewaltigung ) usw,
besitzt Schwäche ist physisch abnorm
und gehört in die
psychiatrische Klinik,
sagen gemeingefährliche Monster in Menschengestalt.
Drastische Formulierungen
bringen es aber auf den wesentlichen Punkt.
Das Ausdrucksverhalten beim Menschen
gegenüber dem Tier,
beweist jeder bei seinem Essen,
was er gegenüber dem Tier besitzt.
Grundvorraussetzungen für eine Beurteilung von Befindlichkeiten bei Tieren sind eine Grundlage für Ausdrucksverhalten beim Essen.
Dadurch hat der Anwender beim Essen ein anwendbares Mittel in der Hand
(Messer/Gabel),ein normal Verhalten aus dem Ausdrucksverhalten eines Tieres und dessen Befindlichkeiten darauf ausgeprägt zu reagieren.
Das Ausdruckverhalten von Mensch und Tier ist ohne Unterschied wird der geneigte Leser
schnell feststellen müssen.
Wer die bestehende
Sozialverbände bei Tieren
unterbricht (Entführungen) ,
begeht eine Entführung und lässt die
Signaleinheiten von Mimik Gestik Körperhaltungen
als Ausdrucksverhalten,
unberücksichtigt
bzw.tut es mit voller geplanter Absicht.
Befindlichkeiten von Tieren
scheren ihn nicht,gehen ihn nichts an.
Der Morast der Tradition,
es schmeckt doch so gut.
Was den Bedürfnissen
von Tieren entspricht,
entspricht auch den Bedürfnissen von Menschen.
Umgekehrt formuliert ausgesprochen,
wäre es ein Lüge
und würde den Gaumenschmaus von Kadaver
unserer Vorväter entsprechen.

Sklaven?
Verschiedene Behandlungen
oder verschiedener Umgang,
aufgrund der Art die ein Lebewesen hat,
ist Rassismus Speziesismus.
Sklavenhaltungen ist schon immer
Rassismus gewesen,
wissen wir.
Wir sollten also egal welcher Art
ein Lebewesen hat,
mit ihnen so umgehen,
als wären es unsere
zugehörigen Gemeinschaften.
Das ist der Verhaltenskodex.
Diese Gültigkeit und Wertigkeiten
betrifft auch die Glaubensgrundlage.
Es gibt somit keine anderen Strömungen,
dieses nicht zu verstehen.
Es ist ausführlich von Allah
dargelegt der es zu uns in
Wahrheit
herabgesendet hat.
Wir wollen ja nicht
zu den Zweiflern gehören (6:114).

Alle Lebewesen
auf der Erde,
die gehen oder sich mit Flügeln durch die Luft bewegen,
sind Gemeinschaften
wie ihr.

Wir haben alles genau festgehalten im Buch.
Sie werden dann alle
zu ihrem Herrn
geführt werden (6:38).

Vergemeinschaftung!

Das Wort Gemeinschaften,
Wortherkunft und weitere
Definitionen,sind uns bekannt.
Es ist ein bewusstes
Wir - Gefühl.
Die Zugehörigkeit in einer
Gruppenmitgliedschaft,
wo keiner ausgeschlossen wird
von Gott.

Sie alle werden vor Gott versammelt werden
(24:41-42).

Warum schliesst der Mensch
aus den Gemeinschaften,
Lebewesen wegen seiner Art
aus diesen
Mitgliedschaften
Gemeinschaften absichtlich aus?

(22:37) Weder ihr Fleisch noch ihr Blut erreichen Gott.
Ihn erreicht aber eure Achtsamkeit.

Wieso wird die Achtsamkeit
(at-taqwá) gegenüber
Gott und seiner Schöpfung
von Menschen ausgeschlossen?

Der Koran sagt uns,
dass Tiere
und Menschen
Gemeinschaften bilden
und dass sie mehr sind
als bloße Ressourcen.

Es muß betont werden,
dass die Mehrheit
Sklaverei als etwas
„Normales“ und „Erlaubtes“ ansehen
denn sie betreiben
Sklaverei
und befürworten es
durch den Koran.

Gott bewahre uns davor,
das wir ihnen Glauben
geben,
so etwas dem Koran zu unterstellen,
mit ihren erwürgen Worten.

(24-41)
Siehst du denn nicht,
daß alle Wesen in den Himmeln und auf der Erde
Gott lobpreisen,
so die Vögel, die im Flug ihre Flügel ausbreiten?
Jedes Wesen weiß,
wie es sein Gebet und seine Lobpreisung verrichtet.
Gott weiß genau, was sie tun.

Die Lesung lehnt die Sklaverei ab.
Gott ist alleine der Herr über Tiere und Menschen
die gleich Gemeinschaften sind.
Wie kann der Mensch
dennoch sich zum Herr machen
und Sklaven halten?
Ist daß Beigesellung?

Denn laut der Lesung ist das bloße Aussprechen
eines Bekenntnisses kein Zeichen wahren Glaubens (2:8–10).

Sklaven zu halten,
zum NUTZEN,
ist eine Unterjochung.
Egal wie gut man es ihnen gehen lässt.

Die Gottergebenheit (Islām) lehnte die Sklaverei bereits mit der Bezeugung
„Keine Gottheit außer dem Gott“
(lā ilāha illa-llāh) ab.

Ein Gottergebener kann niemals einen Sklaven haben, da dies der Behauptung gleichkommt,
der Herr über den Sklaven zu sein.
90:13 Befreie den Sklaven!

Befreit die Sklaven gleich welcher Art.
Es gibt kein Sklavenunterschied
wegen seiner Art,
sonst wäre es eine Begünstigung von seiner Art.

Wir sind aber alle gleich,
GLEICH einer Gemeinschaft.

Die göttliche Botschaft
ist eine fundamentale Realität von Einheit,
Mitgefühl und Frieden.

ALLAH weiß es natürlich
BESSER. https://www.youtube.com/watch?v=JWZh5yDYuGs

Der Glaube an den Staat und Politikern und den verschiedenen Religionen,
ist kein Deal mit Gott alleine.
Selbst das Steuern zahlen,
ist eine Positionierung der Sklaverei.
Jede Art von Bevormundung
ist zwangsläufig Sklaverei.
Alles das sind Verfehlungen streng genommen
von Gottergebenen
die keine Mumin sein können,
theoretisch gedacht.
Die schlimmsten sind die,
die davon wissen,und sich daran beteiligen.
Es sind die Sklavenhalter
und die Sklaven selbst.
Wird als Ableugner von Gott
beschrieben in der Offenbarung.
Deswegen ist es schon wichtig,
sich jeden Tag der Beigesellung,
frei zu sprechen,durch das Glaubensbekenntnis.
Nur ist der gezwungene Sklave
ein anderer wie der freiwillige Sklave.
Dieses zählt auch für den freiwilligen Sklavenhalter
und den,der unfreiwillig Sklaven halten tut.
Etwas zu Ende zu denken,
tun die wenigsten,
woraus sich falsche Ergebnisse ergeben.
Fragt die Wissenden,
bedeutet in sich zu Ende gedacht,
fragt diejenigen,
die eine Erkenntnis und Glauben aus den gesamten Schriften von Gott, gesamten Offenbarungen von Gott besitzen.
Wer nur,von ein Teil an die Offenbarungen glaubt,
kann kein Wissender sein.
Das Wissenswerte wäre dadurch beschnitten,bzw zu wenig oder unvollständig.
Dadurch ist der Glaube(Wissen) unvollständig.
Ein Wissender kann nur bestätigen,
sich der Beigesellung durch Sklaventurm
und anderes,sich schuldig zu bekennen.
Es gibt keine unvollkommenen Menschen
die Beigesellungsfrei sind.
Rechtschaffend sein wollen und danach zu leben,
bedeutet nicht,
FREI zu sein von Beigesellung.
Es gibt nur die Momente,
FREI zu sein von Beigesellung,
durch das Glaubens Bekenntnis.
Selbst das vegane oder tierleidfreie Essen,
ist nicht Skkavenfrei,
produziert worden.
Zeugen für Gott zu sein,
bedeutet auch dem Widersacher gegenüber
ein Zeuge zu sein,
das er quasi versagt hat bei einem selbst.
Ein wissender kann nur sein Wissen bestätigen,
indem er/sie sagt,Gott weiß es besser.
Denn er bestätigt NUR sein für sich eigenes Wissen aus seiner Sicht was er von Gott bekommen hat.
Er muß quasy auch bestätigen
sein Wissen von Gott bekommen zu haben
durch seine Gläubigkeit und sein Glauben Bekenntnis.
Die guten Dinge kommen von Gott,
die schlechten Dinge kommen von einem selbst,
bzw.von den Menschen.
Dem Widersacher eine Schuld zu sprechen
geht also nicht,
sagt der Koran.
Er ist nur der Anfang Verursacher zur ersten Sünde.
Aber auch darin trifft ihn keine Schuld,
sondern der Mensch hatte Schuld,der Adam.
Sich gegen den Einflüster zur Wehr setzen,
ob’s nun Ego oder sonst was ist,
bleibt den freien Willen überlassen.
Sich schuldig zu bekennen
jeden Tag/Stunde sind Momente mit dem richtigen Glaubensbekenntnis,
die Rechtschaffenheit von Gott,
und das Wissen zu bekommen,
wenn ER will.

Genau zu schauen
wer uns Trâume verkauft
anbietet.
Was sind daß für Menschen
in ihren körperlichen Bewegungen und ihrem Aussehen?
Jemand der 5 kg Schmuck trägt,
jemand der unscheinbar wirkt,
jemand der Propheten durch Bart etc.nachahmt,
jemand der sein Essen sorgfältig aussucht,
jemand der Beschneidung richtig findet,
jemand der tätowiert ist,
der in Redegewandtheit,
derjenige der viele Fragen offen lässt,
es ist der zu bevorzugen der Fragen offen lässt,
egal wie er aussieht.
Derjenige der kein Blut essen tut.
Derjenige der alle Offenbarungen von Gott
als gleichwertig ansieht.

Derjenige der isoliertes denken
bevorzugt ist unbefangen
nicht ablenkbar was auch zum isolierten handeln und aussprechen führt.
Notwendigkeiten ergibt sich aus der totalen eigen Kontrolle.
Hart sein gegenüber sich selbst,
ist der veränderte Zustand zur
einzigen immer dagewesenen Wahrheit den Weg zu denken.
Sich selber kennen ist nur eine Behauptung.
Dient eher dazugehören zu denen die es behaupten.
Das ist kein verändertes denken.
Verändertes denken immer wieder neu,
ist verändert.
Festgefahrenes denken ist
Stillstand,ohne Veränderung.

Wem man Reize vorenthält,
oder diese sich selber vorenthält,
wird ein anderer Mensch.
So ist es auch mit dem denken.
Ein anders denkender werden.
Sich das Denken anderer,
sich selbst dessen vorenthalten,
bedeutet unbeeinflusst denken zu wollen.
Adam hatte auch keine Beeinflussung anderer Personen in der Mehrzahl ausser seine unerfahrene Frau.
Er hatte sein eigenes isoliertes denken.
Nur kann er nicht lange genug nachgedacht haben.
Längeres denken wird durch die längere Zeit also isoliert.
Das hat er unmöglich angewendet.
Sonst würde es nicht schief gelaufen sein.
Zeit ist somit wie mit Geduld
zu vergleichen.
Die hatte er sich nicht nehmen
wollen.
Er ist seinem Zwang gefolgt,
hat sich selbst zum Sklaven gemacht.
Sein eigener Sklave und dem Einflüsterer gegenüber ist er geworden.
So wurde seine Frau Adam
gegenüber zusätzlich zum Sklaven,
durch Nachahmung.
Die Facetten vom Sklaventum
sind somit immer verschieden.
Die eigene isolierte Denklehre sich selber geben mit Zeit,
um sie zu erweitern,
sind Bewältigungen die zur Struktur führen.

Jeder mit dem wir eine Sünde begangen haben,
als wissende,
und jeder der mit uns eine Sünde begangen hat,
es bedeutet wir sind unserer eigener Schmied unseres eigenen Glücks oder dem davon tragenden Gegenteil.
Man hat sich selbst seine Freunde ausgesucht

Es bringt nichts andere zu beschuldigen,weil jeder seine eigene Verantwortung hat.

Jeden verachten mit dem eine Sünde begangen wurde,
wird am jüngsten Tag sein.
Und jeder der mit uns eine Sünde begangen hat,
wird uns verachten.

Deswegen ist die Moral immer mit dem längeren Denken
eine wichtige Antwort.

1 Wenn er spricht lügt er.
2 Wenn er etwas anvertraut bekommt veruntreut es er.
3 Wenn er streitet ohne Moral
nur um an sein Ziel zu kommen.
4 Ethik unberücksichtigt lassen
und die Würde der Lebenden
ungeachtet lassen,usw.

Der Treibsand der Träume
ist stehendes und der Sog nach unten.

Selbst im Erwachten Zustand
ist der Treibsand der Träume vorhanden und etwas stehendes.
Sich treiben lassen oder trieben
lassen gleichgültig in welchem Zusammenhang,ist kein längeres Denken.
Es ist keine Gottergebenheit
sagen Gott seine Offenbarungen.
Das zu erkennen lässt sich leicht gebieten ohne zu verurteilen.
Dieser Hintergrund ist erkennbar.