Widerlegung des Sozialismus

Widerlegung des Sozialismus

Der Sozialismus besteht aus mehreren Gedankenströmungen, die ursprünglich aus der Idee der Utopie des ( Thomes Mourus ) stammte, aber sich im Laufe der Geschichte mehrere Synthesen mit der Aufklärung eingegangen hat. Diese Synthesen, formten die verschiedenen Ausrichtungen des Sozialismus bis in die jetzige Gegenwart hinein. Materialismus, Atheismus, Dialektik, „der aktive Mensch, als Schöpfer“ Leistungskult u. s. w. sind Bestandteile des Sozialismus. Den Sozialismus an sich gibt es so gesehen nicht, er setzt sich aus unterschiedlichen Richtungen zusammen. Um einen ungefähren Einblick zu bekommen, kann man grob in einen, utopischen Sozialismus, einen Anarchismus, einen Staatssozialismus, unterscheiden. Während der Staatssozialismus nach bestimmten Interpreten genannt werden kann, die sich auf einen diffusen Marxismus beriefen. Darunter gab es den Stalinismus, Leninismus, Maoismus, u. s. w… Je nach dem was der jeweilige Sozialistische Staatschef unter dem Marxismus verstand und selbst den Sozialismus weiter entwickelte, blieb der utopische Sozialismus ein Wunschtraum der erhofften Zukunft, das zumindest Stoff für die Kunst und Literatur bot. Er war auch kein Gegenstand der Realen Bestrebung, da er eine Projektionsfläche der Phantasie ist. Der Anarchismus, geht von der Selbstorganisation einer Masse aus. Die spontan sich un-hierarchisch eigene soziale Strukturen schafft. Wenn aber nicht das Problem der Individuen und Egoismen wäre, die sich zum eigenen Vorteil in anarchistischen Kollektiven einnisten würden und sich durch Durchsetzen und Manipulation von Prinzip des Sozialismus entfernen würden, was auch beim dem Staatssozialismus oft genug der Fall war, würde es ja klappen. Punktum man hat mit verschiedenen Varianten des Sozialismus zu Tun. Die aber aller gemeinsamen Wesenszüge aufweisen.
Die Meisten Sozialisten berufen sich auf den Marxismus, dessen Hauptschriften, das Kapital und das kommunistische Manifest sind. So gesehen besteht der Marxismus aus zwei Grundelementen, die in den jeweiligen Büchern behandelt werden. Im Kapital geht es hauptsächlich um die Produktionsweise, Kapital und um die Arbeit s und Wehrt Theorie, während im Kommunistischen Manifest um die klassenlose Gesellschaft geht, die sich nach dem dialektischen Geschichtsverständnis nach Hegel von selbst herausbildet. Im utopischen Sozialismus, geht es meistens auch um eine gleichgeschaltete und klassenlose Gesellschaft, die jedoch zumeist in phantastischen Stäten und archetektonischen Phantasiegebäuden eingebettet sind. Zumeist sind dies märchenhafte Wunschbilder, die oft genug auf eine imaginäre Zukunft gerichtet sind.
Beim Anarchismus hingegen, hat der Glaube an die Selbstgestaltung der Massen vor rang. Der Maoismus hat daraus versucht eine Synthese zwischen Staatssozialismus (Mao s spezifische Sicht auf den Marxismus)und den Anarchismus zu Bilden. Diese Synthese wurde bekannt als das Programm zur Kulturrevolution in China. Auch in Spanien der 1930er Jahre hat es anarchistische Kommunen gegeben. Wo sich die Massen der Bauern und Arbeitern in Genossenschaften sich selbst organisierten, ohne Kontrolle einer Obrigkeit. Nur hat sich dann immer eine Hierarchie herausgebildet, oder wurde von einer Hierarchie übernommen.
Kommen wir zu den Grundlagen, im Vergleich zwischen Sozialismus und dem Islam. Hier werden die wesentlichen Punkte im Gegensatz zueinander gegenübergestellt. So dass man sich genauer die Punkte vor Augenführen kann, die in den jeweiligen Lehren in der Praktischen und Theoretischen Zielsetzung eine Rolle spielen. Alle Punkte und Facetten werde ich hier nicht ausführen, da sie in andere Bereiche fallen, oder ein ganz anderes Thema anschneiden. Daher habe ich die Wichtigsten Gegensätze gegenübergestellt.

Sozialismus

  1. Schaffung einer klassenlosen Gesellschaft
  2. Vorgeschriebener Atheismus, oder bevorzugter Atheismus, zur Befreiung des Menschen.
  3. Abschaffung der Privaten Produktionsgüter.
  4. Aufbau einer Planwirtschaft.
  5. Gleichschaltung des Menschen
  6. Eingriff und Ausplanung aller gesellschaftlichen Prozesse, wie Kunst, Erziehung und Literatur.
  7. Der „neue Mensch“ der sich im Kollektiv einfügt, soll in der sozialistischen Gesellschaft leben.
  8. Der Sozialismus ist die Vor- These zum Kommunismus.
  9. Der Arbeitende Mensch, ist der Schöpfer und das Höchste.
  10. Die Menschliche Arbeit, ist ein Selbstzweck.

Islam

  1. Gerechtes Handeln in einer Gesellschaft verwirklichen.
  2. Eine Gesellschaft ist sich Gottes Existenz ständig bewusst.
  3. Private Produktionsgüter. Mit Abgabe Verpflichtung
  4. Kontrollierte Marktwirtschaft
  5. Der Mensch hat die gleichen Pflichten vor Gott.
  6. Alle gesellschaftlichen Prozesse richten sich nach dem Koran aus.
  7. Der Mensch ist solidarisch und sich seiner Verantwortung vor Gott Bewusst.
  8. Der Islam wird in der Gesellschaft Praktiziert.
  9. Gott ist der Höchste, der Mensch ist ein Diener Gottes.
  10. Die Arbeit wird nur gemacht, wenn sie Notwendig ist.

Die klassenlose Gesellschaft wird es nicht geben, da es immer Menschen gibt, besonders, die jenigen, die die staatlichen Strukturen verwalten. Oder in der Fabrik, oder in einer Landwirtschaftlichen Genossenschaft, das sagen haben, sich in eigenen Schichten und Klassen abgespalten haben. So gab es die herrschende Klasse der inneren Partei, die sich vom Volk immer mehr entfernt hat. Der Islam hingegen fordert die Menschen dazu auf, positiv und gerecht zu behandeln, egal welche Stellung er in der Gesellschaft inne hat.
Im Sozialismus wird der Atheismus bevorzugt, da die sozialistische Ideologie auf ein materialistisches Weltbild ausgerichtet ist, wo die Gesetze der materialistischen Dialektik, formuliert von Hegel, als gesellschaft s formende Kraft in den Mittelpunkt gesetzt wird. Die ablehnende Haltung zu Gott ist dadurch zu verstehen, dass der Sozialismus ein Gedankenkonstrukt aus der Aufklärung ist und meint Gott als Aberglaube ablehnen zu Können. Aber in diesen Punkt irrt diese Ideologie, da nicht alles was es Gibt, gleich Materie ist und auch gleichzeitig unbedingt dialektisch ablaufen muß.
Im Islam ist es völlig normal an Dinge zu glauben, die man nicht sehen kann. Darunter fällt auch Magnetismus und Strom. Auch müssen sich nicht Entscheidungen unbedingt aus dialektischen Prozessen ableiten, sie können auch aus der offenbarten Lehre entnommen werden.
Im Sozialismus herrscht, die Meinung vor, dass die Wirtschaft Geplant werden muss. Also eine Erschaffung einer Planwirtschaft. Wo die Produktionsgüter theoretisch in den Händen des Volkes sich befinden und Alle wirtschaftlichen Prozesse vom Staat kontrolliert, überwacht und angeordnet ablaufen sollen. Das erste Problem dabei ist, dass der Verschleiß nicht mit eingerechnet wird. Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Es gibt ein Bedarf von 500 Motoren, die stehen auf dem Plan. Dafür benötigt man eine bestimmte Menge Stahl und Gummi. Kommt die zentrale Planungskommission zu den Schluß wir brauchen für 500 Motoren zum Beispiel 20 Tonnen Stahl und 1 Tonne Gummi. Und es wird dann nur so viel für die Produktion zur Verfügung gestellt. Das klappt niemals, da mindestens ein paar Prozente am Verschleiß bei der Bearbeitung der Einzelteile, Gehäuse und Gewinde verschleißen. Es liegt dann auf der Hand, dass dann Material für weniger Motoren, als der geforderten Summe zur Verfügung steht. Und dann nur zum Beispiel statt 500, 430 Motoren Produziert werden. So ist der Mangel von vornherein angelegt. Das zweite Problem ist die Habsucht der Menschen, die versuchen werden, von dem geplanten Allgemeingut für ihre eigenen Zwecke, Material und Gebrauchsgüter anzueignen. Wenn dies im Kleinen geschieht, ist es für den Gesamtplan problematisch, was ist, wenn diejenigen, die den Plan erstellen, sich absichtlich bereichern und noch um ihre Macht abzusichern das Material und die Produktionsgüter dafür verwenden um sich aufzurüsten? Ich sag nur, aus, der Traum von Sozialismus und Kommunismus!
Wie sieht es in einer Koran konform geführten Gesellschaft aus? Ist es nicht die Aufgabe für den Staat und dem private Menschen einzeln, oder in einer Gruppe, für faire und stabile Märkte zu sorgen, und das der schwächere und ärmere Teil der Bevölkerung Anteil hat an den produzierten Gütern? Sollte nicht der Mensch im Privaten und im Öffentlichen dafür Sorge tragen das dies geschieht? Der Mensch hat auch ein Recht auf Privateigentum so wie Privateigentum von Produktionsgütern, da er sich um diese kümmert und sie am besten warten kann. Außerdem kann ein Privater Betrieb besser auf Angebot und Nachfrage Reagieren.
Im Sozialismus gibt es eine Zielstellung, nämlich die Gesellschaft bestmöglich in den Kommunismus zu führen, dazu gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen, die aber alle etwas gemeinsam hatten, die Gleichschaltung. Ob in der Industrie, Landwirtschaft, Militär und andere Gesellschaftlichen Öffentlichkeit . Das hatte deshalb den Sinn, da der Mensch, oder der Arbeiter gemeinsam im Kollektiv den Kommunismus erreichen könnte, alleine würde er sich niemals vom Kapitalismus befreien können. Gemeinsam sollten alle Menschen sich auf den Weg in den Kommunismus machen. Die Gesellschaft kriegt in allen Bereichen Vorgaben wie sie sich zu verhalten hat. Ob im Sport, Theater, oder Kunst und Literatur, gibt es genauso Vorgaben, wie in der Wirtschaft, Betrieb, oder Verwaltung. Alles ist bürokratisch geregelt, damit das Kollektiv bestmöglich den Kommunismus erreichen kann. Die Menschen müssen sich einer bestimmten Funktionsweise ausrichten. Ja sie werden auf Veranstaltungen, in Einrichtungen und in Verbänden, Betrieben und vor allen im Militär sozialistisch erzogen, damit durch diese Erziehung der Neue Mensch entsteht, der Selbstlos und Fleißig im Kommunismus leben kann, nach der Theorie kann nur er in einer Kommunistischen Gesellschaft gestalten und leben, da die anderen Menschen, die nicht so programmiert sind, diese Gesellschaft allein durch ihrer schieren Existenz gefährden würden.
Dies könnte erklären warum sich bei sozialistische Staaten meist respektive Strukturen entwickel, um mögliche und echte Gegner bzw. Störenfriede unter Kontrolle zu halten, oder zu beseitigen. So können die Erwartungen der Menschen von Glück und Entfaltung, was sie sich vom Kommunismus erhofft hatten , sehr schnell in Unglück und Tod verwandeln, da sich ziemlich viele auf der Falschen Seite wiederfinden, und mit dem Respektions System konfrontiert werden. Beim Islam ist der Mensch alleine vor Gott verantwortlich, er weiß was der Koran beinhaltet und gleicht das je nach Situation im Alltag ab. Die Muslime, die sich nach dem Koran richten, üben in der Gesellschaft und in den Einrichtungen, Institutionen und Betrieben, Verantwortung. Dies gilt auch in den Bereichen der Kunst, Literatur und Theater. All diese Lebensbereiche Privat, Wirtschaftlich und Politisch, werden mit dem Koran abgeglichen. Alle Muslime, sowie Nichtmuslime haben in einer muslimischen Gesellschaft die gleiche Verantwortung vor Gott, sie alle werden von Gott bewertet. Ränge, Titel und Stellungen werden nicht unbedingt gleichgeschaltet, da die Menschen in ihren Funktionen Verantwortung übernehmen können. Die Muslime sind in der Gesellschaft solidarisch und versuchen gerechte Entscheidungen zu Fällen. Aber das geht nicht von einem großen Staatsplan aus. Noch kann man es jeden Menschen aufzwingen.

Der Sozialismus (fast in allen sozialistischen Theorien ist das so) geht davon aus, dass der Kommunismus nur mit einen Dialektischen Verfahren in der Gesellschaft verwirklicht werden kann. So ein Prozess wie im Marxismus zum Beispiel. Zuerst müssen die Kapitalisten die Feudalisten (Adel) überwinden, dann sollen die Arbeiter die Kapitalisten überwinden. Haben sie dann in einem Staat die Macht errungen, so sollen sie bei manchen Sozialistischen Richtungen in jedem Land der Welt, die Macht er erringen (Weltrevolution) bei anderen Richtungen erst einen Sozialistischen Staat errichten(Stalinismus). Der Sozialismus, beinhaltet die These, dass der Aufbau der Kommunistischen Gesellschaft in Stufen und Entwicklungsschritten erfolgen muss, so dass der Kommunismus ein entferntes Ziel ist, was angestrebt werden muss. Dabei lassen sich die Sozialistischen Regime mächtig Zeit und führen ihre Völker und Untergebenen hinters Licht, indem sie immer mehr Maßnahmen erlassen, die zu ihrem Vorteil und Machtausweitung dienen, während sie weiterhin diese als weitere Schritte zum Kommunismus verkaufen. Während der Islam (Koran) in einer Gesellschaft, direkt praktiziert werden kann, dabei muss nicht die gesamte Gesellschaft umerzogen werden, denn eine verhältnismäßig kleine Gruppe, kann viel Positives in der Gesellschaft bewirken. Wobei die Nichtmuslime, dadurch auch positive beeinflusst werden können. Islamische Gesellschaft oder das Ergebnis einer vom Islam inserierten Handlungsweise ist im Kleinen möglich, und keine ferne Utopie, die noch aufgebaut werden muss. Es geht nur um den rechten Weg, nicht um einen ausgedachten Groß-Plan, der umgesetzt werden muss. Es geht auch um Eigenverantwortung des Einzelnen und nicht um ein manipuliertes Kollektiv. Jeder ist mit seinem Wirtschaften selbst verantwortlich und trägt positiv zu dem Wohl der Allgemeinheit bei. So ist der Mensch nicht einer kollektiven Gängelung unterworfen, wo das gewollte Wohl sich als Zwang offenbart.

Im Sozialismus, so wie in anderen Ideologien, der Aufklärung, ist die These zu finden, dass der arbeitende Mensch, als Erschaffer und Gestallter der Welt auftritt, und somit eine Idealisierung und Vergöttlichung nicht ausgeschlossen ist. Wem es verwundert, dass manch ein Sozialistenführer einen gottesdienstähnlichen Personenkult entwickelt hat und noch in einer sozialistischen Gesellschaft weitgehend mitgetragen wird. Muss bedenken, dass diese eine Folge von dieser Ansicht sein kann, da der Führer, Revolutionär, oder Staatschef, gleichzeitig als der große Planer und Architekt angesehen wird, der die neue kommunistische Gesellschaft plant und aufbaut. Leistung, Erfolge und Errungenschaften, werden zum Selbstzweck, wo der Mensch, der dies Ermöglicht hat zum Idol erkoren wird. Gewiss das findet sich auch in anderen Ideologien, nur im Sozialismus ist diese Haltung, dass Fundament, der entstehenden kommunistischen Gesellschaft, letztendlich ist dort das Ziel des Menschen, in seiner Leistung zum Gott aufzusteigen und in der Gesellschaft Ruhm und Ansehen zu erlangen. Während der wirkliche und einzige Gott abgelehnt und bekämpft wird.
Der Islam verlangt hingegen, dass der wirkliche und einzige Gott verehrt wird, und der Mensch sich als Diener Gottes akzeptiert. Dieses Menschsein im Dienste Gottes ist auch gleichzeitig der Existenzsinn des Menschen. Bestrebungen und Arbeit werden nicht als Kulthandlung, oder idealisierten Schöpferakt angesehen, sondern sie ist nur eine Form von Mangelbeseitigung. Dass schließt auch nicht aus, dass Arbeit auch zerstörerisch und negativ sein kann.

Frieden Tariken,
ich bedanke mich bei dir für den herausragenden Text, bei dem du den Sozialismus widerlegt hast und die Unterschiede zwischen Islam und dem Sozialismus für mich gut nachvollziehbar hervorgehoben hast.

Im Sozialismus, so wie in anderen Ideologien, der Aufklärung, ist die These zu finden, dass der arbeitende Mensch, als Erschaffer und Gestallter der Welt auftritt, und somit eine Idealisierung und Vergöttlichung nicht ausgeschlossen ist. Wem es verwundert, dass manch ein Sozialistenführer einen gottesdienstähnlichen Personenkult entwickelt hat und noch in einer sozialistischen Gesellschaft weitgehend mitgetragen wird. (…) [,] letztendlich ist dort das Ziel des Menschen, in seiner Leistung zum Gott aufzusteigen und in der Gesellschaft Ruhm und Ansehen zu erlangen. Während der wirkliche und einzige Gott abgelehnt und bekämpft wird.

Ich spinne hier deinen Gedanken weiter und folgere daraus, dass der Sozialismus/Kommunismus Götzendienst ist. Diese Ideologien haben das Ziel, den Menschen neben Gott beizugesellen oder gar Gott zu beseitigen. Somit stellen der Sozialismus und der Kommunismus in all seinen Formen als Götzendienst dar, was gegenüber Gott unverzeihbar ist (vgl.: 4:48) und somit sind diese Ideologien mit dem Islam grundsätzlich unvereinbar.
Ergänzend dazu heißt „Sozialismus“ in der arabischen Sprache „Ishtirakiya“, wobei dieses Wort auf die Wurzel shin - ra - kaf zurückgeht, was Beigesellung bedeutet und da schließt sich der Kreis.

Ich gehe ins politische über: Gerne hetzen Islamgegner gegen den Islam. Sie unterstellen dem Islam eine Ähnlichkeit zum Sozialismus oder gar zum Nationalsozialismus, wie es zum Beispiel blau-braunen Hetzseiten wie PI-News, Junge Freiheit, OrtnerOnline, Unzensuriert, Die Welt, Tichys Einblick und weitere, auch rechtsextremistische Hetzseiten, nebst politischen Parteien - eher kriminelle und terroristische Vereinigungen, am liebsten würde ich sie als Todeskulte beschreiben - wie die „AfD“, die „Republikaner“, NPD, „FPÖ“, SVP, die niederländische PVV, etc. und viele Islamgegner wie Pamela Geller, Hamed Abdes-Samad, Robert Spencer, etc. es meinen. Auf deren Nicht-Erkenntnisse gehe ich nicht ein, dafür beweist dein Text, Tariken, sehr gut, dass Islam und Sozialismus unvereinbar sind. Der Koran ist da glasklar und daran gibt es keine Zweifel. Aber in Wirklichkeit haben die Islamhasser absolut keine Ahnung und sind abgrundtief unwissend oder gemeingefährlich. Unabhängig davon, dass sich diese Islamhasser als „freiheitlich“ bezeichnen, sind diese in Wirklichkeit dem Sozialismus viel näher, als sie es wahr haben wollen. Denn diese Islamhasser wollen den Menschen ihre Doktrin aufzwingen, die Menschen gleichschalten, einen „neuen Menschen“ erschaffen und die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen formieren. Die kriminelle blau-braune und antiislamische Mafia will einen totalitären Staat erschaffen, in dem Andersdenkende und Muslime in Konzentrationslagern eingesperrt und vernichtet werden. Wir koran-allein bzw. koranzentrische Muslime würden zuerst auf der Stelle hingerichtet werden. Im Gegensatz zum Sozialismus und der blau-brauen Faschismus-Totalitarismus-Ideologie ist der - Koran-allein - Islam eine freiheitliche Lebensordnung, die Zwänge ablehnt (vgl.: 2:256, 10:99, 4:137) und für die Selbstverantwortung eines jeden Menschen eintritt (vgl.: 13:11, 2:286, 6:164, 82:19).

Ich wünschte mir, dass die Welt über deine Erkenntnisse erfährt, damit sie weiß, dass Islam und Sozialismus völlig inkompatibel sind und der Islam jegliche totalitäre Ideologie ablehnt.

Frieden Sul.
Zum Thema Nationalismus ist was in Bearbeitung.
Da es eine Kathegorie für sich ist. Ich hoffe das ich das nächste Woche fertig habe.
LG Tariken

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