Wissenschaft und Glaube


#1

Von meiner Lieblingssure und der wissenschaftlichen Erkenntnis

Aus reinem Zufall, gelangte ich auf diese Homepage und ich bin angenehm überrascht, daß der alrahman e.V. m. E. nach, sehr gute Ansichten und Ideen aufzeigt. Besonders Herr Kerem Adigüzel als Mathematiker, kommt aus einem wissenschaftlich geprägten Haus. Sehr gut. So gelangte ich auch auf die „Wissenschaftsseite“ des hiesigen Forums.

Was sah ich. „Wunder im Koran“. Bitte nicht wieder die selben Argumente! So ein Chat artet nur in wilde Beschimpfungen der Diskussionsteilnehmer aus. Ich wollte schon wegklicken, da sah ich bei dem Thema „Ei oder runde Erde“ zur Beweisführung auch meine Lieblingssure. 39:5

Er hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen. Er läßt die Nacht den Tag umschlingen, und Er läßt den Tag die Nacht umschlingen. Und Er hat die Sonne und den Mond dienstbar gemacht – ein jedes läuft auf eine festgesetzte Frist zu. Sicherlich, Er ist der Allmächtige und Allvergebende.

Jeder aber auch wirklich jeder Gläubige, egal welcher monotheistischen Religion, wird diese Sure ohne Probleme unterschreiben. Diese Sure zeigt sogar etwas von der Poesie oder der Lyrik im Koran auf. Rainer Maria Rilke hätte diese in Deutsch nicht besser in Lyrik umsetzen können. Aber das nur nebenbei.

Diese Sure zeigt mir, in sehr einfacher und an meiner persönlichen Wirklichkeit orientierten Sichtweise der Dinge, was ich denke, fühle und was ich mit meinen eigenen Augen jeden Tag sehe. Und genau diese Sure steht bei mir in Übereinklang mit der Aussage einer Romanfigur „Professor Kukuck“ von Thomas Mann. Diese Romanfigur sagte sinngemäß: ich habe drei „Urzeugungen“ in meinem Weltbild:

Die Entstehung des Seins aus dem Nichts, die Erweckung des Lebens aus dem Sein und das Hinzukommen von einem Dritten: Das Wissen von Anfang und Ende. Dieses, nur dem Menschen gegebene Wissen, unterscheide ihn von aller Natur, der organischen und dem bloßen Sein.

Genau das steht doch in diesem Vers!

Er hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen,“die Entstehung des Seins aus dem Nichts“

Und Er hat die Sonne und den Mond dienstbar gemacht, „die Erweckung des Lebens aus dem Sein“

Für wen sonst, hätte er das Sein sonst dienstbar machen sollen? Für sich selbst? Gott braucht keine Sonne.

Ein jedes läuft auf eine festgesetzte Frist zu „Das Wissen des Menschen von Anfang und Ende“

Dies ist für mich, die fundamentale Aussage in Vers 39:5. Ist meine Interpretation der Kernaussage falsch? Selbst im Anfangssatz „ Er hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen “ kommen schon die ersten Berichtigungen. Es heißt richtig: „ Er hat Himmel und Erde in Wirklichkeit erschaffen“.

Mir ist das doch egal, ob die Himmel (Plural), der Himmel (Singular) oder nur Himmel (auch Plural oder Singular) die original Übersetzung ist. Für mich ist der Himmel, eine wunderbare Realität, weil ich ihn mit meinen Augen jeden Tag sehe!

Schon einmal nachts, in der Wüste in einen unendlichen schönen und unendlichen Sternenhimmel geblickt? Schon einmal, mit seiner Freundin am Mittelmeer einen Sonnenuntergang erlebt hat, ohne das die Sonne in einer Matschkuhle gelandet ist Die Sonne geht wirklich im Meer unter, ich kann es bezeugen. Schon einmal bei Schneefall durch eine wunderschöne Winterlandschaft gewandert. Schon einmal einen Vollmond gesehen, der gleißend am Firmament gestanden hat ? Schon einmal ….

Tausend und eine Variante, die mit dem Wort Himmel, für mich ausgedrückt werden. Ja und die Sonne und der Mond laufen auf ihren Bahnen an meinem Fenster vorbei. Ja und im Winter habe ich nur wenig Sonne, weil sie ja nur eine kurze Bahn beschreibt. Das ist so. Er läßt den Tag die Nacht umschlingen . Schon einmal bei schönem Wetter in den Alpen, einen Nacht/Tag Übergang erlebt? Der Tag kommt gaaaaanz langsam. Erst etwas Helligkeit, während der Mond noch am powern ist. Dann mehr und mehr Helligkeit und dann erst, ganz langsam zeigt sich der erste Sonnenzipfel, erst dann kommen die ersten Sonnenstrahlen, dann erst sehe ich die schmale Sichel der Sonne und dann erst gibt die Sonne ihre ganze Kraft frei … da wird nicht gerollt, überrollt, gefaltet, überdeckt, eingewickelt und was weiß ich noch. Nein: Er läßt den Tag die Nacht umschlingen . Sprachlich wunderbar ausgedrückt. Da hat der Koran wirklich recht.

So und nicht anders, sehe ich die Realität dieses wunderschönen Naturschauspiels. Dann sehe ich die Allmacht Gottes und die Schönheit unserer Erde. Das ist mir genug Beweis. Meine Lieblingssure beschreibt das par exellence. Wie komme ich dazu, diese Sure dazu zu benutzen um Beweis darüber zu erheben, daß die Erde Eiförmig oder auch kugelförmig ist, oder die Erde sich um die Sonne dreht. Da brauche ich keine wissenschaftlichen angehauchten Wortspielereien auf arabisch. „yukevviriu“ … dieses Wort ist anscheinend der Schlüssel zum Beweis für eiförmige Erdrotationen. Dieses Wort, in seiner vielfältigen Bedeutung, soll meinen Glauben an die Schönheit der Schöpfung auf ein Mindestmaß der Himmelsmechanik reduzieren?

Aber ich verteidige weiterhin meine Lieblingssure.

Der Koran bestätigt die Erkenntnisse „der Wissenschaft“ oder auch umgekehrt. Ist auch egal. Ich nehme nicht die wissenschaftsbezogenen Auslegung des Korans um mich Gott zu nähern, ich nehme schlicht die heutigen Erkenntnisse der Wissenschaft, insbesondere die der Astrophysik, um an meine für mich real existierenden Grenzen der Erkenntnis zu gelangen.

Ich behaupte:

Die einzige Sprache der Wissenschaft, ist die Mathematik und nicht das arabische und auch nicht der Koran. Es gelten die z. Zt. gültigen Naturkonstanten. Das also z. B. die Lichtgeschwindigkeit 300.000.000 m/s hat und die Gravitation (Erdanziehung) ungefähr 6,67 hoch -11 beträgt. Zu meiner Beweisführung brauche ich noch drei andere Naturkonstanten, die ich mir aber der Einfachheit halber erspare. Alle fünf Naturkonstanten sind sehr, sehr, sehr genau bewiesen und experimentell belegt. Was wir jetzt noch brauchen, ist einfachstes Bruchrechnen um z. B. die kleinste Zeit zu bestimmen, die in dieser Welt noch irgendeinen physikalische kausalen Sinn macht. Will heißen, dass alle Werte die hinter diesen Größenordnungen liegen nicht mehr physikalisch zu erklären sind. „Die Grenze der Erkenntnis“.

Aber bitte rechnen Sie selber: Die kleinste uns physikalisch zugängliche Länge ist die sogenannte Plank Länge (von dem alten Max Plank) von 3 mal 10 hoch -25 Meter, das ganze simpel geteilt durch die Lichtgeschwindigkeit. Ergebnis … Schlappe 10 hoch -44 Sekunden. Die kleinste sinnvolle Zeiteinheit!

10 hoch – 44 Sekunden! Nur bis dahin kommen wir an das Maximum des Seins heran. Und das können sie jeden seriösen Wissenschaftler fragen.Da ist restlos Feierabend

Basierend auf diesen doch so wissenschaftlichen Erkenntnissen behaupte ich weiterhin, daß bei diesen 10 hoch -44 Sekunden, die Temperatur unseres Universums 10 hoch 32 Kelvin betrug, eine Ausdehnung von 10 hoch – 35 Metern, ein Volumen von 10 hoch -105 Kubikmetern und einen schlappen Druck von 10 hoch 113 Pascal hatte. (Kann man auch einfach in PS umrechnen)

Die Ausdehnung von diesem „Dings“ betrug 10 hoch -35 Meter. Im Vergleich dazu hat ein Allerweltsatom, wie Eisen, die Größe von 10 hoch -9 Meter. Also muss das „Ding“ noch mal 25 Nullen kleiner gewesen sein als ein Atom-. Alles unvorstellbar.

Aber dieser Zustand war nicht der Anfangszustand des Urknalls!! Zwischen Masse / Umfang gleich null und Zeit gleich null , also dem Nichts, ist für jeden Astrophysiker eine Horrorvorstellung. dazwischen fehlen uns noch 10 hoch minus 44 Sekunden bis zur Wirklichkeit.

In diesem Irgendwas, kann jeder, auch jeder pseudo Wissenschaftler, alles behaupten.wie es ihm gefällt:

Parallelwelten, Multiversen, Multidimensionen oder zehn fache Lichtgeschwindigkeit, von mir aus auch String Theorien, Quantengravitation oder Urformel. . Wenn man damit Geld verdient und Bücher schreibt. Keine Ahnung. Um diese wissenschaftlichen Studien zu verstehen, kann ich nur die Einnahme von Antidepressiva und jede Menge von Bürgern in Kombination mit hochprozentigen Alkohol empfehlen.

Aber es gibt mir Trost und Hoffnung, dass hier im Wissenschaftsteil der Homepage, mir zu mindestens Erkenntnis darüber erteilt wird, dass Singularität (R=0 / T=0) eine kosmologische und wissenschaftlich bestätigte Wahrheit ist. (Sarkasmus aus).

Aber Vorsicht. So wie ich das Universum bis kurz vor dem Urknall zurückrechnen kann, so kann ich es auch vorwärts in die Zukunft rechnen. Nur basierend auf den uns vorliegenden Naturkonstanten, darf sich das Universum gar nicht mit diesem Affenzahn ausdehnen. Geht nicht. Unsere so schön und vom Koran bestätigte Welt bricht unweigerlich zusammen. Also was brauchen wir? Dunkle Materie und dunkle Energie. Was ist das? Keine Ahnung, aber wir brauchen sie, damit unsere Naturkonstanten und Berechnungen auch Bestand haben. Also 5% sichtbare Materie und der Rest ist etwas … also etwas, was unbedingt da sein muss, damit alles wieder Stimmt und wissenschaftlich Sinn macht. Na bravo. Kein Wissenschaftler hat auch nur die leiseste Ahnung.

Wie sagt der Koran? „ Das Universum expandierte aus einer Gas-/ Nebelwolke“, das macht mir persönlicher das Leben einfacher und verständlicher und das meine ich nicht sarkastisch. Die „wissenschaftlichen“ Ergebnisse, sind Dimensionen, die unserer menschlichen Vorstellungskraft diametral entgegen stehen.Steigen Sie mal ab in die Welt der Quantenphysik, obwohl wir alle diese Erkenntnisse im täglichen Leben nutzen. Scanner, Laser, Handies, GPS oder … Aber was ist das was wir da nutzen? Ich kenne den Ort eines Teilchens, aber nicht die Zeit, wann es da ist.Ich weiß wann es da ist, aber nicht wo es ist. Es ist das Grauen. Das ist die Realität des Seins?

.

Als Gläubiger und der Wissenschaft zugeneigter Mensch, hüte ich mich davor, meinen Glauben auf die jetzigen auch hier im Forum als „kosmische Wahrheiten“ der Astrophysik zu stützen. Die Forschung, hier insbesondere die Quanten- und Astrophysik, hat mehr Fragen als Antworten gebracht, aber sie regen mich zum intensiven Nachdenken an. Mir unverständlich, dass Koranexegeten diese aktuellen „Erkenntnisse“ dazu benutzen, ihre eigene Glaubens Philosophie zu untermauern. Wobei ich mich frage ob sie es nötig haben? Na Gut… Die Wissenschaft hat es gesagt und der Koran hat es bestätigt, oder umgekehrt. Na, wenn das nicht Wahrheit ist. In meinen Augen begeben sich beide Seiten auf sehr, sehr dünnes Eis.

Reuwen


#2

Salam Reuwen,
danke für Deine poetischen Beschreibungen. Ich denke auch, der Koran ist kein wissenschaftliches Fachbuch und will das auch gar nicht sein. Das Wunder liegt in der Schöpfung selbst, und der Koran weist lediglich darauf hin. Manche sagen, der Koran ist ein Liebesbrief Gottes an die Menschen.

Aber der Koran postuliert auch die Vielfalt als gottgewollt. Deshalb verurteile ich niemanden, der den Koran anders liest als ich, solange die Lesart nicht andere Menschen einschränkt und schädigt. Weil gute Absicht und gute Taten und die Zugewandtheit zu anderen Menschen uns wachsen lassen.


#3

Salem Regine,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Bitte erlaube mir dazu noch einige Anmerkungen und Fragen. Du schreibst „ Manche sagen; Der Koran ist ein Liebesbrief an die Menschen“ Tja … Du siehst das so. Ich würde mir wünschen, das alle Menschen das so sehen. Tun sie aber nicht. Ich bin davon überzeugt, dass bei Dir ein Glas Wasser immer halbvoll ist … aber nicht halb leer.

Aber selbst an einem so trivialen Thema „Wissenschaft und Koran“, sehe ich, wie unterschiedlich die Sichtweisen sein können. Ob der Koran mir im Original (Arabisch) „wissenschaftliche Wunder“ verkündet, dass kann ich nicht beurteilen. Weder Du noch ich sehen ihn nicht als astrophysikalisches Fachbuch an.

Du hast geschrieben „ Das Wunder liegt in der Schöpfung selbst “ . Diese Aussage kann ich sogar „wissenschaftlich“ untermauern. Wäre die Gravitation, also warum der Apfel nicht nach oben vom Apfelbaum fällt, auch nur um ein, zwei Prozentwerte kleiner, wäre unser Universum nach dem Urknall in einen unförmigen etwas zusammengesackt. Zwei Prozentwerte höher wäre es, in ein nichts expandiert. Das gleiche mit der Lichtgeschwindigkeit, der starken und schwachen Atomkraft usw. Das Wunder des Seins, liegt in diesen exakt aufeinander abgestimmten Naturkonstanten. Wenn da nur etwas in den Werten „gewackelt“ hätte, würde das Universum gar nicht existieren.

Ich lasse jetzt mal das wissenschaftliche Thema außen vor. Für mich bleibt meine Lieblingssure (39:5) und die nachfolgende Sure Teil der Genesis, also Teil der Schöpfungsgeschichte. (39:6) Der liebe Gott sandte das Leben auf die Erde, gab dem Mann eine Frau und ein paar Tiere, damit sie etwas zu Essen haben und es gibt keinen anderen Gott außer Ihm. (Glaubensbekenntnis). Er hat das Leben aus dem bloßen Sein entstehen lassen. So was?

Ist meine Herangehensweise an den Koran falsch? Ist das noch „Islamkonform“?


#4

“gab dem Mann eine Frau” Hier muß ich Dir widersprechen. Gott gab nicht dem mann eine Frau, sondern schuf (laut Koran) eine nafs (Einheit, Zelle, Seele) und daraus ihr zauj (Partnerwesen). Also erst war ein Wesen, das sicherlich nicht männlich war, sondern vermutlich androgyn, und erst als das zweite Wesen daraus erschaffen wurde, gab es Mann und Frau als sich ergänzende Einheiten. Siehe z.B. 4:1. Aber das nur am Rande.

Wer bestimmt denn, was islamkonform ist?
“Närrisch, daſs jeder in seinem Falle
Seine besondere Meynung preiſst!
Wenn Islam Gott ergeben heiſst,
Im Islam leben und sterben wir alle.”
wie Goethe so schön im west-östlichen Divan formuliert.

Noch vor gar nicht so langer Zeit war der Islam, war die Sharia ein breiter Weg, der viele Optionen offen ließ, solange sie nur dem Guten, also den Menschen dienten. Interessanterweise war es (laut Thomas Bauer) gerade der “Westen” (also die Kolonialstaaten), der die Ambiguitätstoleranz des klassischen Islam verdrängte.


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#5

Salam Regine

sorry du hast mich falsch verstanden. Ich entschuldige mich. In deiner Einlassung zu meiner Antwort sagtest du „das nur so am Rande“ bezogen auf die „Schaffung von Mann und Frau“ neeee nicht am Rande“. Ich habe drei Kinder, liebe Frauen und sie sind das Größte was Gott je erschaffen hat. Wie sagt meine Frau “Wenn Männer Kinder bekommen würden, dann wäre die Menschheit ausgestorben“ aber ich habe eine Gegenantwort „ Die Frau wurde aus der Rippe des Mannes erschaffen“. Bitte entschuldige, aber wir sind Rheinländer mit einem sehr einfachen Glaubensauffassung.

Wir sind da sehr simpel gestrickt. Wir danken dem lieben Gott, daß er uns gesunde Kinder geschenkt hat und wir in dieser Gesellschaft einigermaßen klar kommen. Wir regen uns auch darüber auf, daß Frauen nicht das Selbe verdienen wie Männer. Daß für mich die Gleichwertigkeit von Mann und Frau gegeben, ist möchte ich explizid zum Ausdruck bringen. Aber dafür brauche ich nicht eine Sure 4.1. Trotzdem sehr schön zu wissen, daß erst der Mann da war! (Spass) Das nur am Rande.

Islamkonform ? Hallo, ich habe meine persönlichen Auslegung, der im Koran aufgezeigten Aussagen zur Genesis, hoffentlich einigermaßen ausgeführt. Was hat das aber Bitte mit Goethe zu tun? Wer ist dieser von Dir angeführte Thomas Bauer? Ambiguitätstoleranz? Meine Herren was für ein Wort! Ja, ich nehme gewisse Widersprüchlichkeiten war, aber darf ich auch mal Nachfragen?

Reuwen


#6

Salamualaikum warahmatullah wabarakatu

Wissenschaft und Glaube sind wie Zweig und Draht, das eine kommt nicht aus dem anderen, beide aber geben den Menschen einen Nutzen.

Was aber nützt im Glauben ?

die Aufrichtigkeit und Treue, denn das, kann nicht mit Draht verdreht werden, noch geführt außer mit Lebendiger Hingabe.

Alhamdulillah, den Menschen ist nicht alles Wissen herabgesandt worden.

Salamualaikum!


#7

Salam Khodor79

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch,
aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

LG
Reuwen


#8

das muss ein krasser Physiker gewesen sein,

vielleicht stand auf den Becher noch geschrieben " sehen wir mal was der Mensch bringt "

:smiley: